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Eindrucksvolle Erlebnisse in der Mozartstadt

Abschluss- und Studienfahrt der Regener Fachabiturienten nach Salzburg (24.09.2024 - 27.09.2024)


Vom 24. bis 27. September 2024 unternahmen die Klassen 12T und 12S zusammen mit StR Sebastian Meindl und OStRin Elisabeth Marchl eine unvergessliche Klassenfahrt in die wunderschöne Stadt Salzburg. Diese Exkursion bot nicht nur die Möglichkeit, das kulturelle und historische Erbe der Stadt zu erkunden, sondern auch, die Klassengemeinschaft zu stärken und neue Erfahrungen zu sammeln.


Die Reise begann mit einer umfassenden Stadtführung durch die Altstadt von Salzburg, die als UNESCO-Weltkulturerbe bekannt ist. Die majestätische Festung Hohensalzburg, die hoch über der Stadt thront, bot einen eindrucksvollen Ausblick und gab einen Einblick in die Geschichte dieser imposanten Festungsanlage. Ebenso bewunderten die Jugendlichen die prachtvolle Architektur des Doms zu Salzburg und schlenderten durch die verwinkelten Gassen der Altstadt, die sie zu Mozarts Geburtshaus führten. Die Schülerinnen und Schüler waren begeistert von der lebendigen Geschichte, die an jeder Ecke der Stadt zu spüren war.


Ein Highlight der Reise war der Besuch des traditionsreichen Mozartkinos. Hier sahen sich die beiden Klassen den Film „Alles steht Kopf 2“ an, der mit seiner emotionalen Tiefe und den humorvollen Szenen für Begeisterung sorgte. Das Kino, das zu den ältesten Kinos der Welt zählt, bot dabei eine besondere Atmosphäre, die die Schüler und Schülerinnen spürbar genossen.


Ein weiterer kultureller Höhepunkt war der Besuch des Dokumentationszentrums Obersalzberg. Diese eindrucksvolle Ausstellung beleuchtete die Geschichte des Nationalsozialismus und des Obersalzbergs als ehemaliger „Führersperrgebiet“. Die Exkursion regte zur Reflexion an und bot den Jugendlichen die Möglichkeit, sich kritisch mit der deutschen Geschichte auseinanderzusetzen.


Ein entspannter Ausgleich zu diesen intensiven Erfahrungen war der Ausflug an den idyllischen Königssee. Umgeben von den beeindruckenden Bergmassiven des Berchtesgadener Landes unternahmen die beiden Klassen eine Bootsfahrt auf dem glasklaren See. Die Schülerinnen und Schüler nutzten die Möglichkeit, die atemberaubende Naturkulisse zu genießen und sich von den Erlebnissen der letzten Tage zu erholen.


Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch des „Haus der Natur“ in Salzburg. Das Museum beeindruckte nicht nur mit seinen Ausstellungen zur Naturwissenschaft und Technik, sondern auch mit dem lebensechten Aquarium und den faszinierenden Dinosauriermodellen. Besonders die interaktiven Stationen in Form von naturwissenschaftlichen Experimenten fanden großen Anklang bei den Jugendlichen.


Während der Klassenfahrt gab es auch ausreichend Freizeit, die die Schüler und Schülerinnen nutzen konnten, um Salzburg auf eigene Faust zu erkunden. Ob ein Spaziergang durch die Getreidegasse, ein gemütlicher Kaffee in einem der traditionellen Salzburger Kaffeehäuser oder ein Besuch der zahlreichen Souvenirläden – für jeden war etwas dabei.
Insgesamt war die Klassenfahrt ein voller Erfolg und hinterließ bleibende Eindrücke. Die Kombination aus historischen und kulturellen Sehenswürdigkeiten, lehrreichen Besichtigungen und entspannten Momenten in der Natur machte die Reise zu einem besonderen Erlebnis, das noch lange in Erinnerung bleiben wird.


StR Sebastian Meindl

„Wien, Wien, nur du allein" – Ein unvergessliche Reise in die Kaiserstadt

Abschluss- und Studienfahrt der Regener Fachabiturienten nach Wien (24.-27.9.24)

Gespannt und voll Vorfreude brachen die Klassen F12S und F12SW begleitet von ihren Lehrkräften Susanne Zaglauer, Christine Stark und Andreas Gürster am Dienstagmorgen von Regen mit dem Bus auf. Ein Zwischenstopp führte die Gruppe nach Krems in der Wachau. Dort erwartete sie eine informative Führung auf dem Weingut „Sandgrube 13“, bei der man unter anderem im 4D-Kino „hautnah“ mehr über die Arbeit im Weinberg erfuhr. Auch das Ergebnis durfte bei einer Traubensaft- und Weinverkostung getestet und bewertet werden.

Nach der Ankunft in Wien bezogen die beiden Klassen das moderne Hotel H2, das sich in unmittelbarer Nähe zum Schloss Schönbrunn befand, und im Anschluss konnten die Jugendlichen die Stadt noch auf eigene Faust erkunden.

Der zweite Tag startete mit einer spannenden Stadtführung, die sowohl mit dem Bus als auch zu Fuß stattfand und uns an wichtigen Gebäuden wie dem österreichischen Parlament und dem Wiener Rathaus vorbeiführte. Ein besonderer Stopp war die Hofburg, die ehemalige Residenz der Habsburger, sowie das farbenfrohe Hundertwasserhaus, das mit seiner einzigartigen Architektur begeisterte.

Am Nachmittag besuchte die Gruppe das prächtige Schloss Schönbrunn. Mit einem Audioguide erkundete man die Privatgemächer der Kaiserfamilie und bewunderte den beeindruckenden Prunksaal. Der Tag endete mit einem Besuch des Musicals „Phantom der Oper" im Raimundtheater. Die schick herausgeputzten Schülerinnen und Schüler waren vor allem von dem geschickten Bühnenbild und den überraschenden Effekten begeistert. Nach der Vorstellung genoss ein Großteil der Reisegruppe den Abend in unterschiedlichen Bars in Wien.

Am Donnerstagvormittag stand ein Besuch der Spanischen Hofreitschule auf dem Programm. Hier konnte man die beeindruckenden Lipizzaner-Pferde bewundern und mehr über das Training der Tiere und die traditionsreiche Institution erfahren.

Im Anschluss besuchten die Klassen das Haus des Meeres, das ursprünglich als Flakturm aus dem Zweiten Weltkrieg erbaut wurde und sich später zu einem wissenschaftlich geführten Zoo mit über 10.000 Tieren entwickelt hat. Auf elf Stockwerken war eine Vielzahl von Tierarten zu bewundern, darunter Haie, Schildkröten, Schlangen und verschiedene Äffchen.

Der Rest des Tages und der Abend standen den Jugendlichen zur freien Verfügung. Viele nutzten die Gelegenheit für eine Shopping-Tour und einige ließen sich nochmal ein echtes Wiener Schnitzel oder eine leckere Mehlspeise schmecken, bevor es am nächsten Morgen schon wieder zurück in den bayerischen Wald ging.

„Durch die Reise haben wir als Klasse nochmal viel besser zusammengefunden“, resümiert Jeffrey Diepers. Von den wertvollen Erfahrungen und unvergesslichen Erinnerungen des Aufenthaltes werden die Jugendlichen im anstrengenden Abschlussjahr bestimmt noch lange zehren.

StRin Christine Stark

Einführung von SAP4school an der FOS Regen: Praxis meets Bildung

Die FOS Regen hat einen weiteren Meilenstein in Richtung Digitalisierung und praxisorientierter Ausbildung geschaffen. Mit der Einführung von SAP4school wird den Schülerinnen und Schülern seit diesem Schuljahr die Möglichkeit geboten, sich intensiv mit der weltweit führenden ERP-Software von SAP auseinanderzusetzen.

Im Rahmen des fachpraktischen Unterrichts von Frau OStRin Zaglauer und Frau StRin Hartl arbeiteten die Schüler der 11. Jahrgangsstufe der Fachrichtung Wirtschaft in Kleingruppen die SAP-Bereiche Debitoren, Kreditoren und Einkauf durch. Die SAP4school-Software ermöglicht es den Schülern, betriebswirtschaftliche Prozesse realitätsnah zu erlernen und anzuwenden. Durch die Integration der SAP-Software in den Unterricht können so Geschäftsprozesse simulieren, analysieren und optimieren. Dies bereitet sie optimal auf die Anforderungen des modernen Arbeitsmarktes vor. Das Programm SAP wird in den meisten Industrie- und Dienstleistungsunternehmen eingesetzt und wird als betriebswirtschaftliches Softwarepaket für die Unternehmensbereiche Rechnungswesen, Controlling, Einkauf, Vertrieb und Personalwesen verwendet. Kenntnisse in SAP sind in vielen Branchen gefragt und können den Einstieg ins Berufsleben erleichtern. Somit wird man an der FOS Regen nicht nur einer praxisnahen Ausbildung gerecht, sondern gibt den späteren Absolventinnen und Absolventen auch einen erheblichen Vorteil bei der Jobsuche mit auf den Weg.

Große Freude herrschte bei der Vergabe der SAP-Zertifikate, die die Schüler bei Bewerbungen nutzen können. Dieses Zertifikat bestätigt ihre Fähigkeiten und Kenntnisse im Umgang mit der SAP-Software.

FOS Schüler machen Praktika in Dublin

Aufgrund der anhaltenden Globalisierung wird von jungen Menschen nach dem Eintritt ins Berufsleben neben fachlichem Wissen und Können sowie persönlichen und sozialen Kompetenzen zunehmend die Bereitschaft gefordert, an internationalen Projekten mitzuarbeiten. Die Fachoberschule Regen unterstützt seine Schülerinnen und Schüler aktiv dabei, den Anforderungen einer globalisierten Arbeitswelt gerecht zu werden, indem es den Lernenden der 11. Klasse ermöglicht, als integraler Bestandteil ihrer Ausbildung betriebliche Praktika im europäischen Ausland zu absolvieren. „Ich freue mich riesig, unseren Schülern diese Tür zu öffnen, ihre Bereitschaft und ihr Selbstvertrauen für internationale Erfahrungen zu erhöhen und ihnen damit einen immer wichtiger werdenden Wettbewerbsvorteil für den Arbeitsmarkt oder ein Studium mitzugeben.“, so der Leiter der Fachoberschule, StD Andreas Loibl.

Am Anfang des Schuljahres 2023/2024 hatten alle Elftklässler der Fachoberschule die Gelegenheit, sich für die Teilnahme an einem zweiwöchigen Auslandsaufenthalt in Dublin (Irland) mit Sprachkurs und Praktikum bei einem Unternehmen der jeweiligen Ausbildungsrichtung zu bewerben. Im Januar konnte allen zwanzig Bewerbern die Zusage für die Teilnahme erteilt werden. Nach drei Vorbereitungstreffen, im Rahmen derer sich die Schüler kennenlernten, interkulturelle Fähigkeiten erwarben, sprachlich auf die Praktikumszeit vorbereitet wurden und Tipps zum Verhalten in Betrieb und Gastfamilie an die Hand bekamen, ging es am Sonntag, den 09.06.24, los nach Dublin. Herr Ebner und Herr Stangl, beide Lehrkräfte des Schulzentrums, unterstützten als Begleitpersonen bei Fragen und Problemen den zweiwöchigen Auslandsaufenthalt und organisierten gemeinsame Freizeitveranstaltungen. Das Highlight des gemeinsamen Wochenend-Programms war sicherlich ein Ausflug zu den berühmten „Cliffs of Moher“, einer beeindruckenden Klippenlandschaft an der Atlantikküste. Die ersten drei Tage verbrachte die Gruppe aber zunächst bei der irischen Partnerorganisation, um einen von irischen Lehrkräften geleiteten, sehr praxisorientierten Sprachkurs zu absolvieren und nützliche sprachliche Ausdrücke für die folgenden Praktikumstage zu lernen. Das anschließende eineinhalbwöchige Praktikum war Hauptbestandteil des Auslandsaufenthalts. Während Schüler des Wirtschaftszweigs in Anwaltskanzleien oder E-Commerce-Unternehmen eingesetzt waren, erhielten die Lernenden der FOS Sozial Einblicke in irische Kindergärten, Schulen und Einrichtungen für betreutes Wohnen. Die Techniker verbrachten ihr Praktikum in Betrieben der IT und Elektro-Branche. Mit im Gepäck waren bei der Heimreise Einblicke in andere Arbeitsweisen und Abläufe, ein gestärktes Selbstbewusstsein aufgrund des Wissens, allein ohne das gewohnte Unterstützungsnetzwerk in einem fremden Land zurechtzukommen und verbesserte Englischkenntnisse, die sich auch im Abitur als nützlich erweisen werden. Zudem förderten die Praktika das Verständnis für unterschiedliche Denk- und Handlungsweisen und damit interkulturelle Kompetenzen, die die Schüler bei der Arbeit in international zusammengesetzten Teams, im beruflichen Kontakt mit internationalen Partnern und Kunden aber auch in privaten Situationen unterstützen, in denen sie Menschen aus anderen Kulturen begegnen. Die Erasmus+-Förderung durch die Europäische Union deckte die Kosten für Reise und Unterbringung nahezu ab und gewährleistete eine Teilnahme der Schüler mit nur geringem Eigenbeitrag. Die im Anschluss an die Praktikumsfahrt durchgeführte Feedbackveranstaltung bestätigte die im Vorfeld gewonnenen positiven Eindrücke. Alle Schüler gaben an, dass sie sofort wieder teilnehmen würden.

Abschlussfeier 2024

Pressebericht zur Verleihung der Abschlusszeugnisse (erschienen im Bayerwald-Boten vom 05.07.2024)

Ein Prackenbacher ist der beste Absolvent: Traumnote mit einer 0 vor dem Komma

Besser als eine 1,0 - einen solchen Abschluss hat es in diesem Jahr an der Fachoberschule in Regen gegeben, die am Donnerstagabend ihre Zeugnisverleihung in der Realschulaula zelebriert hat. 64 Schülerinnen und Schüler haben das Zeugnis der Fachhochschulreife erhalten, 32 das der allgemeinen Hochschulreife.

Nein, das habe man schon lange nicht mehr gehabt, sagt Andreas Loibl, stellvertretender Leiter der Berufsschule/Fachoberschule Regen, der in der Aula der Realschule in Regen steht. Um ihn herum junge Menschen in Anzügen, viele mit Fliege, die Frauen in langen Abendkleidern. Eine Stimmung, die zwischen festlich und ein bisschen aufgeregt schwankt. Und was, wie Loibl sagt, schon lange nicht gehabt hat: einen FOS12-Absolventen, der keine 1, sondern eine 0 vor dem Komma hat. Johannes Wolf heißt der junge Mann, der diese außerordentliche Leistung erbracht hat. Für ihn gibt es an diesem Abend neben großem Applaus auch eine Sonderauszeichnung der Landeselternvereinigung.

Nicole Geiger aus der FOS 13: 1,0

Aber auch die FOS13, mit der die allgemeine Hochschulreife erreicht wird, hat einen „Star“ unter den Absolventen. Nicole Geiger aus Rinchnach erreichte die Note 1,0. Applaus gibt es für die beiden nicht nur von den Mitschülerinnen und Mitschülern, sondern auch von den Ehrengästen, den drei Landtagsabgeordneten Dr. Stefan Ebner (CSU), Martin Behringer (FW) und Johann Müller (AfD), von Landrat Helmut Plenk und Regens Bürgermeister Andreas Kroner sowie der Bürgermeister der Gemeinden, aus denen die Absolventen stammen.

Couragierte Schülersprecher

Wenn man hört, wie sich die Schülersprecher Thomas Holler und Johannes Treml in ihrer Rede bei den Lehrerinnen und Lehrern bedanken für die Unterstützung in den vergangenen Jahren, für deren Organisationstalent und Einfühlungsvermögen, wenn man sieht, wie die Abschlussklassen ihre Lehrerinnen und Lehrer beschenken am Ende der Feier, dann ist das wohl die Bestätigung für das, was Andreas Loibl ganz am Ende sagt: „Es ist schon ein besonderer Schlag Lehrer an der Regener FOS“. Dazu gehören auch die beiden Musiker Alexander Meindl und Reinhold Wilhelm, die sich mit Sophie Wiecki aus der 12. Klasse auch noch eine sehr gute Sängerin als Verstärkung dazugeholt haben.

Der „Oberchef“, wie Schulleiter Oswald Peter schulintern genannt wird, gab den Abschlussjahrgängen – neben der FOS12 wurde auch die FOS13 verabschiedet – mit auf den Weg, dass es auf sie in den kommenden Jahren ankommen werde. „Ihr müsst dieses Land voranbringen, ihr müsst es gestalten“, sagte er und bat sie, keine kurzfristigen Entscheidungen zu treffen, sondern immer zu bedenken, wie sich die Entscheidungen in der Zukunft auswirken würden.

Stolz auf die Absolventen

Die Neugier zu bewahren, den Mut haben, neue Wege zu gehen, und die Leidenschaft zu erhalten – das wünschte stv. Landrat Helmut Plenk den Schülerinnen und Schülern. Und Regens Bürgermeister Andreas Kroner hatte die KI für seine Gratulationsrede bemüht, die allerdings auch nicht origineller war als die von echten Menschen.

„Ich bin wahnsinnig stolz auf Euch“, bekannte Elternbeiratsvorsitzende Monika Glashauser, die die Lern- und Schul-biografie mit einem Spiel verglich. In der FOS hätten die Schülerinnen und Schüler das Expertenlevel erreicht.

Die Hälfte der 64 Absolventen der FOS12 hängen noch ein Jahr dran und streben mit dem FOS13-Abitur die allgemeine Hochschulreife an, wie Andreas Loibl sagte. Der erschütterte in seiner Abschlussrede ein wenig das Vertrauen in die Künstliche Intelligenz. Er ließ das Programm ChatGPT alte Abschlussprüfungen rechnen. Die Ergebnisse hätten bei weitem nicht für einen Abschluss gereicht, wie ihn Johannes Wolf oder Nicole Geiger erreicht haben. Loibls Rat zum Schulabschluss: „Habt keine Angst vor Veränderungen.“

Und nach der offiziellen Zeremonie, der eine Andacht in der Stadtpfarrkirche vorangegangen war, ging es zum Feiern, und das wurde gann groß im Saal der Regener Baufirma Penzkofer zelebriert.

FOS12-Absolventen

Regen: Isabell Bielmeier, Maria Elicov, Paschalis Korkovis, Aurela Krasniqi, Laura Käser, Altin Bajrami, Ann-Kathrin Schreiner, Sarah Oragaz; Zwiesel: Emily Hornaschewitz, Simon Vokác, Lukas Koller, Louis Schmidt, Franziska Kreuzer, Niklas Schwirzenbeck, Katharina Krieg; Viechtach: Anna Augustin, Daniel Druzin, Sophia Wühr; Arnbruck Angelo Melz; Bischofsmais: Leonie Fischer, Lena Kern, Emelie Muhr, Madlen Weber, Sebastian Haimerl, Stella Steinbrenner, Christoph Kapfenberger, Lorenz Tschöpp; Bodenmais: Konstantin Walczyk, Marie Weikl, Lara Kagerbauer; Drachselsried: Benjamin Fuchs, Simon Angelo; Eppenschlag: Laura Gigl, Tobias Käser; Kirchberg: Anna-Lena Hupf, Anna Nigl, Johannes Wühr, Sofia Sigl; Kirchdorf: Samuel Baumann, Amelie Pfeffer; Kollnburg: Luisa Wittenzellner; Langdorf: David Göstl, Johannes Treml, Anna Ernst, Aaron Stadler; Lindberg: Sebastian Bielmeier, Leonie Winter, Anna-Lena Eichinger, Laura Strauch, Michaela Pscheidl; Patersdorf: Sophie Wiecki, Martin Kling, Manuel Baumgartner; Prackenbach: Nina-Louisa Dorner, Chiara Matthees, Johannes Wolf; Rinchnach: Franziska Ertl, Korbinian Lipp, Philipp Reim; Ruhmannsfelden: Luca-Emanuel Löw; Schönberg: Severin Beckert; Spiegelau: Michael Friedl; Teisnach: Anna-Lena Kopp.

FOS13-Absolventen

Regen: Jona Lutfiu, Melinda Perteshi, Christina Schaffer, Yazan Ghannam, Justin Keller, Lukas Treml; Zwiesel: Avin Arslan, Hanna Plechaty, Arnbruck: Felix Holzbauer; Bischofsmais: Fabian Koneberg, Alexander Muhr; Bodenmais: Alina Hitzenbichler, Ammar Alhallak, Raphael Zimmermann, Jakob Schwarz; Drachselsried: Jojo Handels; Eppenschlag: Rebecca Rupp; Frauenau: Sophie Geiß, Alex Berndl, Laura Geier; Kirchberg: Eva Mader, Emily Dengler, Thomas Holler, Tim Glashauser, Alicia Schmid, Sabrina Weiß; Langdorf: Alexander Kronschnabl; Lindberg: Isla Thomas; Rinchnach: Nicole Geiger; Sankt Oswald-Riedlhütte: Klaus Friedrich; Schönberg: Florian Stadler; Železná Ruda: Martin Malý.

Die besten FOS12er

Johannes Wolf, 1,0; Samuel Baumann, 1,2; Anna Ernst, 1,4; Luisa Wittenzellner, 1,4; Korbinian Lipp, 1,4; Ann-Kathrin Schreiner, 1,5; Sebastian Haimerl, 1,6; Leonie Winter, 1,6; Laura Käser, 1,6; David Göstl, 1,7; Anna-Lena Eichinger, 1,7; Marie Weikl, 1,8; Anna Augustin, 1,9; Sophia Wühr, 1,9.

Die besten FOS13er

Nicole Geiger, 1,0; Rebecca Rupp, 1,3; Alex Berndl, 1,7; Tim Glashauser, 1,7; Hanna Plechaty, 1,9.