Zum Hauptinhalt springen
Schülergruppe beim Bowlen

Sonniger Kennenlerntag in Deggendorf: Neue Freundschaften entstehen an der FOS Regen

 

Am Freitag, den 19. September 2025, fand der Kennenlerntag aller elften Klassen der Fachoberschule (FOS) Regen statt. Dafür trafen sich die Schülerinnen und Schüler nicht im Klassenzimmer, sondern am Bowlingcenter Deggendorf, denn auf dem Stundenplan stand an diesem Tag Teamgeist und Spaß.


In verschiedenen Spielmodi konnten die Jugendlichen in klassenweisen Kleingruppen gegeneinander antreten. Während die Jugendlichen versuchten, so viele Pins wie möglich umzuwerfen, blieb natürlich auch genug Zeit, die neuen Mitschüler besser kennenzulernen. In dieser lockeren Atmosphäre hatten die Schüler zwei Stunden Zeit, um sich auszutauschen und neue Bekanntschaften zu schließen. Einige Jugendliche zeigten ihr Talent im Spiel und sorgten für spektakuläre Strikes, während andere mit viel Humor und Teamgeist die Niederlagen hinnehmen mussten. Wem die Bowlingkugeln zu schwer wurden, der konnte sich bei den Kickern oder im Billardspiel versuchen.


Nach dem Bowling ging es weiter zur Strandbar, wo die Klassen den warmen Septembertag in der Sonne ausklingen ließen. Bei erfrischenden Getränken und kleinen Snacks hatten die Schüler die Gelegenheit, sich weiter auszutauschen und vor der Kulisse der Donau Erinnerungsfotos zu schießen.


Der Kennenlerntag war ein voller Erfolg und bot den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, anfängliche Unsicherheiten als Neulinge der FOS Regen abzubauen, sich in einer lockeren Umgebung zu vernetzen und Freundschaften zu schließen, die über den Schulalltag hinausgehen.

 

Schülergruppe

Exkursion zum Landgericht und zur TH Deggendorf: Einblicke in Recht und Wirtschaft

Zwei 11. Klassen des Wirtschaftszweigs nutzten am Schuljahresende im Rahmen des Rechtslehreunterrichts die Gelegenheit, juristische und wirtschaftliche Praxis hautnah zu erleben. Begleitet von den Lehrkräften Frau Friedl und Frau Niemetz besuchten sie das Landgericht Deggendorf sowie die Technische Hochschule Deggendorf (THD).


Der Besuch am Landgericht war für viele Schülerinnen und Schüler ein echtes Highlight. Schon der Einlass wirkte beeindruckend: Nach einer Sicherheitskontrolle mit Taschenkontrolle und Metalldetektor betraten die Klassen das historische Gerichtsgebäude. Dort erhielten sie Gelegenheit, jeweils einer echten Gerichtsverhandlung am Landgericht beizuwohnen und sich ein realistisches Bild vom Ablauf eines Strafprozesses zu machen.
Im Sitzungssaal verfolgten die Jugendlichen aufmerksam das Geschehen: Mit Richterbank, Staatsanwaltschaft, Verteidigung, Zeugen und Schöffen entsprach der Aufbau ganz dem, was man sonst nur aus dem Fernsehen kennt. Die verhandelten Fälle, schwerem Diebstahl bzw. Bedrohung, boten nicht nur juristisch spannende Einblicke, sondern warfen auch viele Fragen auf: Wie verlässlich sind Aussagen? Welche Rolle spielt der persönliche Eindruck?


Genau das wurde für die Schülerinnen und Schüler unmittelbar erfahrbar. Erst im Gerichtssaal wurde deutlich, wie wichtig persönliche Anhörungen sind, um sich ein Bild vom Sachverhalt und von den beteiligten Personen zu machen. Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich überrascht, wie vielschichtig die Hintergründe einzelner Fälle sein können, geprägt von persönlichen Schicksalen, schwierigen Lebensumständen und teils unerwarteten Wendungen. Mit großem Interesse verfolgten sie die Aussagen der Beteiligten, diskutierten im Anschluss über deren Glaubwürdigkeit und äußerten auch kritische Zweifel an bestimmten Darstellungen. Besonders beeindruckt waren sie von der klar strukturierten, gezielten Fragetechnik der Staatsanwaltschaft.


Nach dem intensiven Vormittag im Landgericht ging es weiter zur Technischen Hochschule Deggendorf, wo ein abwechslungsreiches Programm wartete. Frau Kastenmeier hatte eine Einführung in die wirtschaftswissenschaftlichen Studiengänge vorbereitet, die gezielt auf die Interessen der Klassen abgestimmt war. Herr Parzer begrüßte die Gruppen am Campus Store, bevor es weiter zur Fakultät für Angewandte Wirtschaftswissenschaften ging.


Dort erhielten die Schülerinnen und Schüler umfassende Einblicke in Studieninhalte, Zugangsvoraussetzungen und berufliche Perspektiven. Besonders spannend war der Austausch mit aktuellen Studierenden, die offen über ihren Alltag, ihre Erfahrungen und Herausforderungen berichteten. Eine interaktive Campus-Rallye rundete das Programm ab: In Kleingruppen erkundeten die Jugendlichen das Gelände, lösten Aufgaben an verschiedenen Stationen und suchten gemeinsam ein Lösungswort.


Zum Abschluss blieb noch Zeit für eine offene Fragerunde, bevor sich die Gruppen am frühen Nachmittag von ihren Gastgebern verabschiedeten.

Schuelergruppe

Europäische Erfahrung für 32 Schülerinnen und Schüler der FOS Regen – Zwei intensive Wochen in Dublin


Vom 6. bis 19. Juli 2025 durften 32 Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule Regen an einem durch das EU-Programm Erasmus+ geförderten Auslandspraktikum in Dublin teilnehmen. Die Jugendlichen waren entsprechend ihrer Ausbildungsrichtungen – Sozialwesen, Technik und Wirtschaft – auf verschiedene Praktikumsstellen im Großraum Dublin verteilt.
Begleitet und betreut wurden sie während der Zeit von den Lehrkräften Harald Ebner und Florian Eckert, die vor Ort als Ansprechpartner zur Verfügung standen.
Die Praktikumsplätze boten ein breites Spektrum an Tätigkeiten: In sozialen Einrichtungen wurde das irische Betreuungssystem aus erster Hand erlebbar – vom Kindergartenalltag bis hin zu unterstützenden Diensten für benachteiligte Gruppen oder Pflege in Altenheimen. Technisch ausgerichtete Schülerinnen und Schüler konnten in Werkstätten und technischen Abteilungen mitarbeiten, während die wirtschaftlich orientierten Praktikanten unter anderem im Büro oder im Kundenservice eingesetzt waren.
Was alle gemeinsam hatten, war die Möglichkeit, Arbeitsweisen und Kommunikationsstile im europäischen Ausland zu erleben und sich in einer fremden Umgebung sprachlich und kulturell zu behaupten. Gerade der tägliche Austausch mit Kolleginnen, Kollegen und Kunden stellte für viele eine Herausforderung dar, die sie mit zunehmender Sicherheit meisterten.
Neben dem beruflichen Einsatz war es vor allem der Alltag in der irischen Hauptstadt, der den jungen Menschen viel abverlangte – und gleichzeitig reichlich Gelegenheit zum persönlichen Wachstum bot. Viele der Einsatzorte waren nur über Bus oder Bahn erreichbar. Die Orientierung im mitunter unübersichtlichen Nahverkehr Dublins, die richtige Einschätzung von Fahrzeiten, das rechtzeitige Erscheinen am Arbeitsplatz – all das erforderte ein hohes Maß an Eigenverantwortung, Organisation und Durchhaltevermögen.
Besonders prägend war für viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Unterbringung in irischen Gastfamilien. Dort wurden Einblicke in Alltag, Lebensweise und kulturelle Gepflogenheiten ermöglicht, wie sie kein Reiseführer je vermitteln könnte. Unterschiede in Wohnverhältnissen, Esskultur oder familiären Abläufen regten zur Reflexion an und erweiterten den eigenen Blickwinkel auf den hohen Lebensstandard, der vielen in Deutschland als selbstverständlich erscheint. Gerade diese Nähe zum echten Leben stellte einen wichtigen Bestandteil des Projekts dar – denn sie machte Kultur nicht nur sichtbar, sondern spürbar.
Natürlich kam auch die gemeinsame kulturelle Erfahrung nicht zu kurz: Neben Freizeit mit Shoppingtouren durch Dublin, dem Besuch des Trinity College und Ausflügen ins Umland – etwa zu den Cliffs of Howth – bildete eine Tagesfahrt an die Westküste Irlands einen besonderen Höhepunkt.
Früh am Morgen startete die Gruppe mit dem Reisebus Richtung Atlantik. An den weltberühmten Cliffs of Moher bot sich ein unvergleichlicher Blick über das Meer. Danach führte die Route weiter in die Universitätsstadt Galway, wo bei einem Stadtrundgang das bunte Leben westirischer Kultur hautnah erlebt werden konnte.
Was am Ende bleibt, ist weit mehr als nur der Nachweis über ein Auslandspraktikum. Es ist immer wieder beeindruckend zu beobachten, wie sehr viele Schülerinnen und Schüler in dieser kurzen Zeit gewachsen sind – nicht nur fachlich, sondern auch persönlich.
Sie haben sich in einem fremden Land zurechtgefunden, den beruflichen Alltag mitgestaltet, sprachliche Barrieren überwunden und kulturelle Unterschiede nicht nur toleriert, sondern aktiv erlebt.
Solche Erfahrungen, wie sie durch Erasmus+ möglich gemacht werden, hinterlassen bleibende Eindrücke – und leisten einen wichtigen Beitrag zur europäischen Bildung und Verständigung.

schülergruppe

11. Klassen der FOS erkunden Pilsen

 Traditionsgemäß gingen die 11. Klassen auch dieses Jahr wieder auf Kulturfahrt. Statt Englisch, Deutsch und Mathe stand für sie am Montag, 12. Mai 2025 die Kulturfahrt nach Pilsen auf dem Stundenplan. Unter Begleitung von den Lehrkräften Christian und Harald Ebner, Florian Eckert, Christa Meierhofer und Miriam Weinberger fuhren die Jugendlichen mit dem Bus in die tschechische Stadt Pilsen, die nur gut 90 Kilometer von Regen entfernt und bekannt für ihre beeindruckende Kulturlandschaft ist. Die Stadt bietet eine einzigartige Verbindung aus böhmischer Architektur, dem berühmten Pilsner Bier und einer lebendigen Jugendkultur.


Um einen ersten Einblick in die Stadt zu bekommen, stand eine kurzweilige Stadtführung auf dem Programm, bevor in der Brauereigaststätte „Na Splice“ auf die Ausflügler ein Mittagessen wartete. Danach wurde den Schülerinnen und Schülern die Geschichte des Pilsener Bieres und die Braukunst bei der Brauereibesichtigung vermittelt. Anschließend hatten die Klassen eine Stunde Zeit zur freien Verfügung, bevor es wieder voller Eindrücke und Begegnungen zurück in die Heimat ging.

OStRin Christa Meierhofer

Gäste in der Aula

Abschlussfeier 2025

Pressebericht zur Verleihung der Abschlusszeugnisse (erschienen im Bayerwald-Boten vom 12.07.2025)

Feierstunde in der Realschulaula
Ein starker Jahrgang: FOS Regen vergibt 102 Abschlusszeugnisse

Stark wie schon lange nicht mehr war der Absolventen-Jahrgang der FOS Regen, den Andreas Loibl am Donnerstag in seinem ersten Jahr als Leiter des Berufsschulzentrums verabschiedet hat. Von den 102 Schulabgängern bekamen 74 die Zeugnisse der Fachhochschulereife überreicht, 28 hatten ein Jahr drangehängt und die fachgebundene bzw. die allgemeine Hochschulreife erreicht. 20 plus elf Absolventen schlossen mit einer Note von 2,0 oder besser ab, angeführt von Johannes Wolf (F13T) aus Prackenbach mit 1,1 und Timo Holzapfel (F12W) mit 1,2. Von den Zwölfklässlern schieben 37 den Abschied noch auf – sie treten im Herbst in der FOS 13 an.

Die Aula der Realschule war gerade groß genug, um alle Gäste der Feier aufzunehmen: Schüler, Eltern, Ehrengäste und Bürgermeister aus nahezu allen Gemeinden des Landkreises. Den musikalischen Auftakt steuerten die beiden FOS-Lehrer Reinhold Wilhelm und Alexander Meindl als rockiges Gitarren- und Gesangs-Duo bei. Stellv. Schulleiterin Annette Bauer begrüßte die Gäste und sprach auch das Motto der Abi-Zeitung an: „Cabino Royale“ trägt das erreichte „Abi“ im Namen, die Unterzeile deutet an, dass „um jeden Punkt gepokert“ wurde. Und so ermunterte Bauer die FOS-Abgänger: „Feiert heute euren ,biggest Jackpot!‘“

Aus Teenager wurden an der FOS junge Erwachsene
Auch Laila Witt vom Elternbeirat versuchte sich an einer Deutung der Mottowahl der Schüler. Es sei in den FOS-Jahren auch um den sinnvollen Einsatz der Ressourcen gegangen, man setze wie im Roulette dort am meisten ein, wo der größte Gewinn zu erwarten sei. Auch das gehöre zu dieser Lebensphase, in der Teenager zu jungen Erwachsenen wurden. Neben dem stellv. Landrat Helmut Plenk und Regens stellv. Bürgermeisterin Sabrina Laschinger traten auch die drei Schülersprecher Mia Seidl, Rebecca Gebert und David Weiß ans Rednerpult.

Schulleiter Loibl zitierte in seiner Ansprache einen philosophischen Postkarten-Satz zur Berufswahl: Wer liebt, was er tut, der muss nie wieder arbeiten. Diese fürs Leben entscheidende Wahl sei freilich nicht leicht angesichts der 20 000 Studiengänge, die es allein an Fachhochschule gebe, räumte Loibl ein. „Vom Sozialen bis zur Medizin, von der Technik bis zum Handwerk – mit dem heute erreichten Zeugnis bleibt euch keine Tür verschlossen.“ Loibl legte den jungen Leuten für die jetzt kommenden Entscheidungen und Weggabelungen einige Prinzipien ans Herz: „Vergesst nicht, wer ihr wart; versucht nicht, zu Kopien von anderen zu werden; man sollte nicht nur nehmen, sondern auch geben.“


Die Absolventen (für die Besten bis Note 2,0 gab es eine Ehrung)
F12S: Fabian Adam, Bodenmais, Shahad Ayach, Regen, Anna Bielmeier (Note 2,0), Viechtach, Lena Brandl (1,7), Böbrach, Lena Fath (1,5), Rinchnach, Sarah Fischer, Rinchnach, Rebecca Gebert, Drachselsried, Cedric Haase, Viechtach, Elena Kroner (1,6), Rinchnach, Linda Loibl, Kirchberg, Mia Seidl, Kirchberg, Lena Siewert (2,0), Viechtach.

F12SW: Isabell Bielmeier, Regen, Jannik Blöchinger, Schönberg, Laura Ertl, Regen, Lorena Falah (1,7), Schönberg, Andreas Haase, Frauenau, Erik Hasselbach, Zwiesel, Anna Lena Jockschat, Regen, Leni Loibl (2,0), Regen, Benedikt Maier, Eppenschlag, Anna Muhr, Zwiesel, Maya Müller, Zwiesel, Christian Schiller, Zwiesel, Sebastian Schreder, Lindberg, Julia Six, Lindberg, Rebecka Smolarz, Achslach, Leonie Stang (1,9), Frauenau, Moritz Treml, Lindberg, Selina- Marie Wagner, Bodenmais, Benedikt Weber, Rinchnach.

F12T: Daniel Ackermann (1,8), Frauenau, Alina Bushi (1,5), Regen, Antonio Cimino (1,5), Regen, Emma Geiger, Drachselsried, Johannes Hacker, Patersdorf, Fabian Hofmann (1,9), Regen, Martin Hofmeister (1,4), Rinchnach, Timo Killinger, Frauenau, Jonas Lagerbauer (2,0), Kirchdorf, Michael Linsmeier, Viechtach, Seline Mehlich, Geiersthal, Lukas Mühlbauer, Gotteszell, Mario Muhr, Kirchdorf, Fabian Neumaier, Kirchberg, Elias Niedermeier, Kirchberg, Sofia Rauch (1,5), Regen, Lea Steinbauer, Regen, Laura Strauch, Lindberg, Sophia Wellisch (1,7), Kirchdorf, Leopold Wittenzellner, Zwiesel, Milan Wünschig, Bischofsmais.

F12W: Ramona Buchinger (1,9), Bay. Eisenstein, Leonard Dankesreiter, Regen, Jeffrey Diepers, Drachselsried, Paulina Herrnböck, Schönberg, Celina Heun, Zachenberg, Elena Hödl, Rinchnach, Timo Holzapfel (1,2), Gotteszell, Yvonne Obermeier, Kirchdorf, Calvin Pfeffer, Viechtach, Noah Platzer, Cham, Emily Schneider, Regen, Simon Schwürzinger (2,0), Viechtach, Sami Sinanaj, Viechtach, Jana Stremel, Geiersthal, Leonarda Vuksic, Viechtach, Christina Weber, Zachenberg, David Weiß, Regen, Kevin Wiedergold, Geiersthal, Nicole Wiedergold, Geiersthal, Niklas Wiedrich, Regen, Severin Wieser, Kollnburg, Leon Zirkler, Regen.

F13SW: Manuel Baumgartner, Patersdorf, Daniel Druzin,Viechtach, Maria Elicov, Regen, Anna Ernst (1,5), Langdorf, Franziska Ertl, Rinchnach, Leonie Fischer, Bischofsmais, Anna-Lena Hupf, Kirchberg, Lara Kagerbauer, Bodenmais, Jana Krammer, Kirchdorf, Franziska Kreuzer, Zwiesel, Katharina Krieg, Zwiesel, Michaela Pscheidl, Lindberg, Ann-Kathrin Schreiner (2,0), Regen, Aaron Stadler, Langdorf, Leonie Winter, Lindberg, Luisa Wittenzellner (1,2), Kollnburg, Sophia Wühr, Viechtach.

F13T: Samuel Baumann (1,3), Kirchdorf, Anna-Lena Eichinger (1,7), Regen, Laura Gigl, Eppenschlag, David Göstl (1,9), Langdorf, Sebastian Haimerl (1,7), Bischofsmais, Christoph Kapfenberger (1,9), Bischofsmais, Korbinian Lipp (1,5), Rinchnach, Lorenz Tschöpp, Bischofsmais, Marie Weikl (1,8), Bodenmais, Johannes Wolf (1,1), Prackenbach, Johannes Wühr, Kirchberg.